OpenSUSE bietet seit einigen Versionen die Möglichkeit bei der Installation die Festplatte komplett zu Verschlüsseln. In Anbetracht der großen Menge an Daten macht dies heutzutage nicht nur bei Laptops, sondern auch bei stationären Rechnern Sinn. Wird der Rechner aber als Server — ohne Tastatur und Monitor — betrieben stört hierbei allerdings die notwendige Passworteingabe beim Starten des Rechners.
Nachdem Civilization V ja an Steam gebunden, und damit mit einem gewissen Online-Zwang aber auch SteamPlay, herauskam stellte sich die Frage wie es sich mit dem LAN-Modus verhält. Glücklicherweise bietet Steam ja auch einen Offline-Modus, so dass die LAN nicht unbedingt mit einem Internetanschluss versehen sein muss.
scheint dies, kann man Google glauben, ein weit verbreitetes und von Google ignoriertes Problem zu sein. Das Problem ist aber eigentlich leicht, wenn auch mit leichtem Komfortverlust zu lösen.
Die c't Offline Update, mit dem sich Windows PCs ohne Netzwerkverbindung auf den neuesten Stand bringen lassen, kann seit Version 6.0 auf unter Linux die CD mit den Aktualisierungen erstellen. Dank gemeinsamen unixoiden Kultur funktioniert es damit auch auf dem Mac. Es müssen lediglich die notwendigen Kommandozeilenwerkzeuge, z.B. via MacPorts installiert werden. Auf jeden Fall notwendig sind: cdrtools, wget, dos2unix, cabextract und xmlstarlet.
Da ich Quick Cluster Overview (QCO) die Tage für ein Projekt meiner universitären Arbeitsgruppe wieder rauskramen musste habe ich genutzt um den Quellcode gleich mal auf Gitourious zu schieben. Die URL der Projektseite lautet http://gitorious.org/qco.
Ich habe lokal noch einige Aktualisierungen und Ideen herumliegen. Ich hoffe ich finde die nächsten Tage mal die Zeit diese auch einzupflegen.
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